
- die Verbesserung der regionalen Vermarktungsstrukturen für regional erzeugte Lebensmittel,
- die Verringereung von Transportwegen zugunsten des Klimaschutzes sowie die Förderung von regionalen Betriebskreisläufen,
- die Förderung von Modellen und Projekten der eigenständigen Regionalentwicklung,
- den verbesserten Marktzugang für heimische Bio-Erzeuger und -verarbeiter
- die Erhöhung der Nachfrage nach gesunden heimischen Lebensmitteln
- die Förderung von Bildungs- und Forschungsinitiativen zur nachhaltigen Landwirtschaft und regionalen Vermarktung.
Zur Verwirklichung der Ziele arbeitet der neue Verein eng mit dem niederländischen Partner Gebietscoöperatie Oregional U.A. zusammen. Auf der Gründungsversammlung wurde Wasserburg-Direktor Dr. Kurt Kreiten zum Vorsitzenden vom Oregional Rhein-Waal gewählt, sein Stellvertreter als 2. Vorsitzender ist der Niederländer Gerard Titulaer von der Stichting Landwaard. Die Geschäftsstelle des Vereins ist bis auf weiteres in der Wasserburg Rindern.
Von Grüner Seite nahmen Michael Bay, Stadtrat in Kleve, und der Kreisgeschäftsführer Hermann Brendieck an der Gründungsversammlung teil.