Besuch bei den Stadtwerken 14. September 20092. Dezember 2021 „Mit grünen Ideen lassen sich schwarze Zahlen schreiben“: Diese Aussage sah die Landesvorsitzende der Grünen, Daniela Schneckenburger, nach ihrer Tour durch den Kreis Kleve bestätigt. Tour durch den Kreis Kleve Gemeinsam mit dem Direktkandidaten Bruno Jöbkes und Vertretern des Kreisverbandes der Partei besuchte die Politikerin am Dienstag einen regionalen Fleischerzeuger und einen Biobauernhof, der sich mit der Erzeugung von Biogas ein zweites Standbein geschaffen hat. Zum Abschluss standen die Stadtwerke Kleve als kommunaler Energieversorger auf dem Programm. Stärkung der Region Gerade in Zeiten der Krise sei die Stärkung des regionalen Wirtschaftskreislaufs ein wichtiger Punkt, so Schneckenburger. Die Klever Stadtwerke � ein gutes Vorbild. Sie bieten günstigen Strom, beziehen Ökostrom und können in ihrem Gebiet frei handeln. So sehen die Schritte in die richtige Richtung aus. Als Fehler hingegen sieht die Landesvorsitzende Gesetzesänderungen, die privaten Anbietern Raum gewähren und die öffentliche Versorgung durch die Kommunen zurückdrängen. Neue Jobs Eine Million neue Jobs durch gezielte Investitionen in erneuerbare Energien, Wirtschaft und Bildung seien, auch nach konservativen Rechnungen, durchaus realistisch. Bemerkenswert fand die Grünen-Politikerin in dem Zusammenhang, dass beim TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier am Sonntagabend Schlagworte wie der �Deutschlandplan� kaum fielen. Positiver Wandel Direktkandidat Bruno Jöbkes betonte vor allem die Chancen, die ein Flächenkreis wie der Kreis Kleve bietet. Beispielsweise für die Windkraft oder den Anbau von Rohstoffen für Biomasse. Und stellte einen positiven Wandel fest: Vor fünf Jahren sei die Anzahl der Installateure, die auf ihren Autos Solartechnik bewarben, verschwindend gering gewesen. „Inzwischen ist Solarkraft als Mittel für die Zukunft angekommen, auch bei kleinen Betrieben“, freute sich Jöbkes. Ähnliches erhofft sich die Partei zukünftig in Sachen Windkraft. Auch wenn ein langer Weg mit Werbung um Akzeptanz vor ihnen liege, irgendwann werde diese Alternativenergie angenommen. NRZ vom 15.09.2009, Maren Reimer
Ja zum Nationalpark! 13. November 202413. November 2024 Die GRÜNE Kreistagsfraktion fordert: Den Reichswald als Nationalpark vorschlagen! Liebe Bürgerinnen und Bürger des Kreises Kleve, das Land NRW möchte einen zweiten Nationalpark ausweisen und wir möchten unseren Reichswald dafür […]
Nationalpark Reichswald: Wir wollen den Reichswald im ersten Schritt als Naturschutzgebiet 29. Mai 202429. Mai 2024 Wir haben für den nächsten Kreisausschuss am 6. Juni 2024 einen Antrag eingereicht, der darauf abzielt, die gesamte Fläche des Reichswaldes als Naturschutzgebiet festzusetzen. Mit dieser Änderung im Landschaftsplan wären […]